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GARTENREISE

Ein duftender Augenschmaus im südlichen Rheintal

Sie sind einfach bezaubernd, die charmanten Dörfer mit ihren Fachwerkhäusern, blumengeschmückten Gassen, alten Steinen und Weinbergen. Zwischendrin verbergen sich kleine und große Gartenjuwelen, die zum Verweilen einladen.

Wussten Sie schon

Die „Bächle“ verlaufen durch die ganze Freiburger Altstadt und sind nicht wegzudenken. Früher dienten sie als Löschwasserkanäle. Heute sind die Bächle im Sommer eine erfrischende Abkühlung für Jung und Alt – doch Achtung: wer „neidappt“ heiratet einer Legende nach eine Freiburgerin oder einen Freiburger! Auch lohnt sich auch der Blick nach unten! Seit dem 19. Jahrhundert zieren bunte Rheinkiesel-Mosaike die Eingänge vieler Häuser – egal ob Stadtsiegel, Zunft- und Gewerbezeichen oder kulturelle Motive.

Unsere Leistungen für Sie:

  • Fahrt im modernen Extra-Touren Reisebus
  • 5 Übernachtungen mit Frühstück | Landhotel „Zum Ochsen“ | Schallstadt
  • 4 x Abend-Menü
  • 1 x 5-Gang-Chef-Menü
  • Sektempfang bei der Anreise
  • Weinprobe im Hotel
  • Freiburg | Geführter Stadtrundgang
  • Freiburg | Geführter Rundgang Gartenstadt Haslach
  • Freiburg | Besuch eines Privatgartens
  • Elsass | Besuch von 2 Privatgärten
  • Elsass | Geführte Rundfahrt mit Vogesen
  • Elsass | Großer privater Vogesen-Garten
  • Breisgau | Besuch von 2 Privatgärten
  • Breisgau | Besuch Spezialitäten-Gärtnerei
  • Gärten mit teilweisem Imbiss-Angebot
  • Bettensteuer
  • Maut und Straßengebühren
  • Extra-Touren Reiseleitung

Ablauf:

1. Tag              Anreise

Richtung Westen über Nürnberg und Heilbronn | In der Höhe Speyer die Rheintalautobahn nach Süden | Vorbei am sonnenverwöhnten Kaiserstuhl | Das Hotel zwischen Schwarzwald und Rheinebene | Herzliche Gastfreundschaft | Entspannen mitten in einer der schönsten Regionen Deutschlands, in Südbaden, dort, wo Frankreich und die Schweiz ganz nah sind | Gemütliche Zimmer und gutes Essen | Jeden Moment genießen

2. Tag              Freiburg entdecken | Gartenstadt | Ein Wunsch wird Garten

Freiburgs 1000jährige Geschichte | Historischen Bauwerken und pittoresken Gässle | Mittelalterliches Schwabentor und verzierte Häuserfassaden | Freiburger Münster | Über 90 Wasserspeier | Westturm ist „schönster Turm der Erde“ | Spannender Kontrast zur modernen Architektur | Grüne Gartenstadt nach englischem Vorbild | In Form eines Tortenstücks mit großen Hausgärten| Leben im Denkmal | Von Hecken umsäumter Garten zwischen Rebland und Feldern | Freier Blick bis zum Kaiserstuhl und den Vogesen | Ehemalige Streuobstwiese | Alte Obstbäume und verschiedene Themenbereiche | Kiesgarten und Rondelle | Ausgefallene, farblich fein abgestimmte Gewächse

3. Tag              Zwei private Gärten im Elsass | Ländlich | Alte Sorten | Verborgene Winkel

Garten 1: Englisch inspirierter Garten in einem kleinen charmanten Dorf | Ausgezeichnet mit dem Titel  „Bemerkenswerter Garten“ | Momente des Träumens und Entspannens auf 6.000 m² | Orte der Ruhe und Besinnung | Sammlung von 2.000 Pflanzen, darunter 100 Sorten alter Rosen | Naturszenen in grafischer Anordnung | Trockengarten mit dürreresistenten Pflanzen | | Sitzbänke im Barockstil | Landestypisches Mittagessen | Plätze sind reserviert | Garten 2: 3.000 m² großer Landgarten auf den Feldern | Ein hundertjähriger, sich wandelnder Obstgarten | Blick in die Landschaft des Rieds | Narzissen und Tulpen an liebevoll verschlungenen Wegen | Von Rosenstöcken umrahmte Rabatten und Stauden aller Jahreszeiten

4. Tag              Die Gartenfarben der Vogesen | Staudengärtnerei Elsass

Blumen, Blumen, überall Blumen... | Die Dörfer in der Elsässer Weinregion im Frühlingskleid | Bunte Puppenhäuser, reizende Gassen und charmante kleine Plätze | Imposante Kirchen inmitten der Weinberge | Reizvolle Fahrt in die Vogesen | Laub- und Mischwälder säumen die Straße | Herrliche Ausblicke auf die Rheinebene und den gegenüberliegenden Schwarzwald | Garten Eden auf den Gipfeln der Vogesen | Alter Steinbruch wurde in 20 Jahren zum Pflanzenparadies | 4.000 ausgewählte, erforschte und akklimatisierte Pflanzensorten | Ein freudiges Durcheinander von Gattungen der Nordseestrände an der Seite von Pflanzen des Himalaja | April im Garten ist wie eine Symphonie | Tanzende Narzissenpracht - über 450 Arten | Anemonen, Kaiserkronen, Leukojum, Puschkinia, Muscari, Krokus und anderen Blumenzwiebeln | Erwachen von über 40.000 Pflanzen, um die Rückkehr des Frühlings zu feiern | Ende April folgt eine Veranstaltung zum Thema Narzissen: Vorführung der Sammlung und Wahl der Narzisse des Jahres durch die Besucher

5. Tag              Garten im Denkmal | Romantischer Frühling | Liebhabergärtnerei und Schaugarten

Garten 1: Teil eines denkmalgeschützten Ensembles | Grünes Abenteuer auf 2.400 m² | Großes, mit Sandsteinen gemauertes Wasserbecken | Quelle und ehemaliger Mühlgraben | Lange Pergola aus unbehauenen Robinienstämmen | Südterrasse mit mediterraner Atmosphäre | Gewächshaus im viktorianischem Stil und abgesenktes Rondell | Stimmungsvolle Staudenbeete, von mediterran bis schattig, farblich abgestimmt | Garten 2: Romantischer Staudengarten, ungezwungen fröhlich und natürlich verzaubernd | Nicht alltägliche Pflanzenschätze | Gemütliche Sitzplätze in Sonne und Schatten | Durch Rosenbögen, Durchgänge und Höhenversätze geschickt gegliederte Anlage | Eigenwillige Dekorationselemente | Schachbrettblumen, Narzissen und Anemonen | Tulpenkelche schweben übern Blätterteppich | Garten 3: Ein duftender Augenschmaus und Inspiration | Über 300 Salbei-Arten und –Sorten in unterschiedlichen Themenbereichen | Größtenteils trockenheits-resistente Bepflanzung | Pflanzungen mit Kräutern, Sträuchern, Stauden und Chilis | Frische Gartendynamik durch Selbstaussaat | Unerwartete Seltenheiten | Große Auswahl an Salvias, Stauden, Chilis, Insektentrachtpflanzen, Annuellen, Duftpflanzen und von allbekannten bis exotischen Kräutern

6. Tag              Heimreise

Voller neuer Eindrücke und Erfahrungen geht es zurück nach Hause